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1
10. Termin
 Tabellenkalkulation:
Funktionen
  • Elektronische Datenverarbeitung (Rechnerpraktikum)
  • Ing.Mag. Gottfried Rudorfer
2
Aufbau einer Funktion
  • =Funktionsname(Argumentenliste)
  • Beispiel:
  • =summe(a1:a10)
    =rmz(8%;b8;b9)
3
Funktionen - Überblick
  • Funktionsname direkt eingeben
  • Funktionsassistent
  • Verschachtelung möglich z.B.:
    SIN(90*PI()/180)
4
Funktionen prüfen
  • Konsistenztest durch Ändern einiger von der Funktion verwendeter Werte bzw. Bezüge. Die Funktionswerte müssen sich entsprechend ändern!
5
Mathematische Funktionen
  • SUMME(Zahl1;Zahl2;...)
  • RUNDEN(Zahl;Anzahl_Stellen)
  • Unterschied zw. Formatierung und Runden von Zahlen!
  • weitere Fkt.:
  • VORZEICHEN(Zahl), ABS(Zahl), ZUFALLSZAHL(), SIN(Winkel im Bogenmaß), PI()
6
Statistische Funktionen
  • MITTELWERT(Zahl1;Zahl2;...)
  • MIN(Zahl1;Zahl2;...) und MAX(Zahl1;Zahl2;...)
  • RANG(Zahl;Bezug;Reihenfolge)
  • TREND(Y-Werte, X-Werte, Neue X-Werte, Konstante)
  • VARIANZ(Zahl1;Zahl2;...)
  • STABW (Zahl1;Zahl2;...)
7
Beispiel: Statistische Funktionen
8
Finanzmathematische Funktionen
Zinsen
  • Regelmäßige Zahlung RMZ(Zinssatz;Anz.Zahlungszeiträume;Barwert;zukünftige Wert;Fälligkeit)
  • Anz.Zahlungszeiträume ZZR(Zinssatz;Regelmäßige Zahlung;Barwert;zukünftige Wert;Fälligkeit)
9
Beispiel regelmäßige Zahlung
10
Beispiel: Anzahl der Zahlungszeiträume
11
Finanzmathematische Funktionen
Abschreibungen
  • Lineare Abschreibung LIA(Ansch_Wert,Restwert,Nutzungsdauer)
  • arithmetisch-degressive Abschreibung in Form der digitalen Abschreibung
    die Abschreibungsquote des letzten Jahres (siehe Formel) entspricht der Abnahme der jährlichen Abschreibungsquoten
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Beispiel: digitale Abschreibung
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Datums- und Zeitfunktionen
  • aktuelle Datum: HEUTE()
  • aktuelle Zeit: JETZT()
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Logische Funktionen mit Entscheidungscharakter
  • WENN(Wahrheitsprüfung;Dann_Wert;
    Sonst_Wert)
  • Bedingung steht im Teil Wahrheitsprüfung.
    Ist sie erfüllt, tritt der Dann_Wert in Kraft, sonst der Sonst_Wert
  • Entspricht dem IF-THEN-ELSE-Konstrukt klassischer Programmiersprachen
  • Beispiele: =WENN(b4<=4;”bestanden”;”durchgefallen”)
    =WENN(B4>4;"durchgefallen";WENN(B4>=3;"durchschnitt"; WENN(B4=2;"gut";"sehr gut")))



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Logische Funktionen mit Entscheidungscharakter (forts.)
  • WAHL(Index;Wert1;Wert2;...;Wertn)
  • Wählt in Abhängigkeit vom Indexwert einen Wert aus.
  • Entspricht dem CASE-Statement klassischer Programmiersprachen
  • Beispiel: =WAHL(B4;"sehr gut";"gut";"durchschnittlich"; "schlecht";"durchgefallen")
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Verknüpfung logischer Funktionen
  • UND(Wahrheitswert1; Wahrheitswert2;...)
  • Sind alle als Argument angegebenen Bedingungen erfüllt, so wird WAHR zurückgegeben
  • ODER(Wahrheitswert1; Wahrheitswert2;...)
  • Ist zumindest ein Argument angegebenen Bedingungen erfüllt, so wird WAHR zurückgegeben
  • NICHT(Wahrheitswert)
  • Negation des Wahrheitswertes
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Beispiel logische Funktion
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Matrixfunktionen
  • Verweis(Suchkriterium;Suchvektor;Ergebnisvektor)
  • sucht ein Element in Suchvektor und zeigt Element aus Ergebnisvektor an