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- Elektronische Datenverarbeitung (Rechnerpraktikum)
- Ing.Mag. Gottfried Rudorfer
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- Oft arbeitet man mit Listen
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- Liste inklusive Spaltenüberschriften markieren
- Befehl Sortieren... im Menü Daten
- im Dialog Sortierschlüssel angeben (Spalten nach denen sortiert werden
soll)
- mehrstufiges Sortieren durch Angabe mehrerer Sortierschlüssel (Bsp.:
“Müller”)
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- DB dient zur Verwaltung größerer Datenmengen
- Anlehnung an relationale Datenbanksysteme
- Datenbankstruktur
- Datensatz entspricht einem Tupel
alle Sätze bilden Datenbank
Zeile = Datensatz
Spalte = Attributtyp
Feld = Attributwert eines Satzes
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- Selektion: Auswahl von Sätzen anhand gewisser Satzbezogener Kriterien
- Projektion: Auswahl von Spalten aus einer Tabelle
- Join: Verknüpfung mehrerer Relationen bezüglich bestimmter Attribute
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- stellt nur einfache Funktionen zur Verfügung
- erste Zeile: Namenszeile, welche Attributnamen für die jeweilige Spalte
definiert
- übrige Zeilen sind Sätze der Datenbank und stellen konkrete Werte der
oben definierten Attribute dar
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- beim Hinzufügen von Daten zu einer Liste können Fehler passieren.
Abhilfe durch Masken
- Liste inklusive Spaltenüberschriften markieren
- Befehl Maske... im Menü Daten
- Datensatz anzeigen, neuen anlegen, löschen, suchen
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- Anzeige eines Teils der Liste
- Liste inklusive Spaltenüberschriften markieren
- Befehl Filter ® Autofilter im
Menü Daten
- legt über Spaltenüberschriften Auswahlfelder
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- Kriterienbereich festlegen:
- Spaltenüberschriften in eigenen Bereich kopieren
- darunter Suchkriterien eingeben
- keine Leerzeilen in die Suchkriterien aufnehmen!
- Bsp: =“>500” oder =“<=10”
- Befehl Filter ® Spezialfilter...
im Menü Daten
- Bezug zu Listenbereich und Kriterienbereich angeben
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- Auswertungen über Attribute derjenigen Sätze der Datenbank, welche die
Such-kriterien erfüllen
- DBSUMME(Datenbank;Datenbankfeld;
Suchkriterien)
- Datenbank: Bezug zum Listenbereich
- Datenbankfeld: Bezug zur Überschrift der Spalte, die summiert werden
soll
- Suchkriterien: Bezug zu Zellen mit Suchkriterien
- weitere: DBANZAHL, DBMIN, DBMAX
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- durchspielen von Werten und Einstellungen
- Zielwertsuche
- Szenarien
- Solver
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- Ab welcher Absatzmenge komme ich in die Gewinnzone?
- Gewinn = 0
- Stück = ?
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- Unterscheidung zwischen
- fixen, von der Produktionsmenge unabhängigen Kosten (z.B.: Miete)
- variable Kosten, die jedem Stück zugerechnet werden können (z.B.:
Material)
- Break-Even (Gewinnschwelle): Mindestumsatz zur Abdeckung der Fixkosten
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- retograde Kalkulation des Angebotspreises
- Erlöse
- -Erlösschmälerungen
- -variable Produktions- und Vertriebskosten
- = Deckungsbeitrag
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- Befehl Zielwertsuche... im Menü Extras
- Bezug zu
- Zielzelle
- Zielwert
- veränderbare Zelle
- eingeben
- Die Lösung wird mit mehreren (iterativen) Lösungsschritten gesucht.
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- mit dem Szenario-Manager können Einstellungen, Zwischenergebnisse und
Lösungen festgehalten werden
- Befehl Szenario-Manager... im Menü Extras
- Hinzufügen...
- Zellen, die verändert werden und den Namen des Szenarios festlegen
- Werte festlegen
- Anzeigen
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- Dynamische Investitionsrechenverfahren
- Kapitalwert-, Barwertmethode
- Ermittlung der Vorteilhaftigkeit von Investitionsobjekten.
- Durch Diskontierung der Nettoeinzahlungen auf den
Entscheidungszeitpunkt (=Barwert) und Summieren wird der Kapitalwert
berechnet. Der Kapitalwert wird mit den Anschaffungszahlungen
verglichen.
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- Interne Zinsfuß:
- K=0
- p=?
- bei welchem Zinssatz ist der Kapitalwert = 0?
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